Hand aufs Herz, in welcher Qualität mit welchem Aufwand kommunizierst Du digital?

Die schlechte Nachricht: Die meisten Texte, Fotos, Videos und Websites von Laien in Beruf und Alltag genügen den heutigen Erwartungen nicht, obwohl viel Zeit und Herzblut aufgewendet wird. Die gute Nachricht: Mit vernünftigen Werkzeugen, einer Portion Basiswissen, viel Übung und Feedback kann man diese künftige Basiskompetenz verbessern und seinen Zeitaufwand deutlich reduzieren.

Es liegt nicht am Werkzeug

Viele Laien investieren viel Geld in teure Kameras oder Software. Es fehlt die Zeit und ein Anfänger-Training, so bleibt es oft dabei: "A Fool with a Tool is still a Fool." 

Möchte man einen semi-professionellen Standard erreichen, sind ein paar Voraussetzungen an Werkzeug wichtig, nur kennt sie der Laie nicht. So braucht es beim Camcorder beispielsweise einen externen Mikrofoneingang.

Kreativität und Handwerk

Ob Text, Foto, Design, Video oder Web - digitale Kommunikation entsteht im Kopf. Am Anfang steht eine Botschaft oder Geschichte, von der man will, dass sie gehört wird. "Story Telling" will gelernt sein. Wenn man einmal weiss, was man erzählen möchte, muss es mit sauberen Handwerk umgesetzt werden. 

Ein langweiliger Text, ein überbelichtetes Foto, ein Video mit unstetiger Kameraführung, ein aufdringliches Design oder eine unübersichtliche Website machen auch eine gute Geschichte kaputt.

Es lohnt sich, Kreativität und Handwerk auf ein semi-professionelles Niveau zu entwickeln.

Willst Du Deine digitale Kommunikationskompetenz mit einem vernünftigen Aufwand auf ein semi-professionelles Niveau zu heben?